Betriebspraktikum 5. Klasse

Medienbericht Holzknecht Fabian

Praktikum beim Unternehmen e.biasi

Am Vormittag des ersten Tages hat mir mein Tutor Martin Biasi nochmal eine gründliche Einführung in das Unternehmen gegeben. Ich muss zugeben, ich hatte mir den Hauptsitz vom Unternehmen viel kleiner vorgestellt, aber in echt ist es ein sehr großes. Nach der gründlichen Einführung startete ich schon gleich mit formalen Aufgaben, wie Akte ein- und ausräumen, Lieferscheine einräumen. Zum Glück ging mir dies schnell von der Hand, denn ich hatte schon Erfahrungen mit formalen Aufgaben. Manche formalen Aufgaben lernte ich in der Übungsfirma andere hingegen im Sommerpraktikum. Am zweiten Tag am Morgen musste ich zuerst das Archiv ein- und ausräumen. Nach dieser Aufgabe erklärte mir Herr Biasi, dass es zurzeit nicht so viel an Büroaufgaben gibt, weshalb er mich in die Produktion geschickt hat. Ich bin im Nachhinein froh, dass mich mein Tutor in die Produktion geschickt hat, denn dort hatte ich sehr viel Abwechslung und ich lernte die Mitarbeiter besser kennen. Zudem war immer ein erfahren Mitarbeiter, namens Edel, an meiner Seite, der mir immer alles erklärte und auf meine Sicherheit achtete. Edel stellte mir auch die Mitarbeiter des Unternehmens vor, wie zum Beispiel, Edos, ein afrikanischer Mitarbeiter. Wir haben gemeinsam am zweiten Tag eine Wintergartenfassade erstellt. Er erklärte mir, wie man bestimmte Maschinen benutzt. Am Ende des Tages hatten Edos und ich eine fertige Wintergartenfassade erstellt. Am Anfang gab es Schwierigkeiten mit der Kommunikation, doch wir verständigten uns auf Englisch, Deutsch und Italienisch. Des Weitern verpackte ich die dazu gehörigen Teile des Wintergartens mit verschiedenen Verpackungsmaterialen. Am dritten Tag musste ich für einen Mitarbeiter die Gemeinde Lana anrufen. Anschließend ging ich zu Edel und wir erstellte gemeinsam ein Hebefenster. Zudem erklärte mir Edel die Produktion des Hebefensters sehr detailliert. Am Ende des dritten Tages war ich sehr glücklich, denn ich konnte sehen, wie man aus einzelne Bestandteilen ein hochwertiges Produkt erstellen kann. Am vierten Tag musste ich am Morgen Computerprogramme auf einen PC herunterladen und nach Deutschland verschicken. Ich erstellte mit einer Mitarbeiterin den Lieferschein und versendete diesen dann später. Nach dieser Arbeit ging ich zu Edel und er gab mir verschiedene weitere Aufgaben. Diese eine Woche war sehr abwechslungsreich und mir gefiel auch die Handarbeit. Ich kann solch ein Praktikum jeden empfehlen.

Holzknecht Fabian, 5A

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