Dominik Auer
Gemeinde Dorf Tirol
Seit dem 26.05.2026 mache ich mein Praktikum bei der Gemeinde Dorf Tirol. Das Praktikum dauert insgesamt bis zum 11.06.2026. Bis jetzt habe ich schon viele verschiedene Bereiche der Gemeindeverwaltung kennengelernt.
Am Anfang wurde mir erklärt, wie Bauakten aufgebaut sind und welche Informationen darin enthalten sind. Danach durfte ich selbst Bauakten beschriften, sortieren und in die richtigen Schränke einordnen. Dabei musste ich genau arbeiten, damit später alles wieder leicht gefunden werden kann.
Mein Chef hat mir außerdem gezeigt, wie die Gemeinde digitale Unterschriften verwendet. Dabei habe ich auch gelernt, was eine elektronische Klammer ist und wofür sie gebraucht wird. Es war interessant zu sehen, wie viele Dokumente heutzutage digital bearbeitet werden.
Ein weiterer Teil meines Praktikums war das Meldeamt. Dort habe ich mit Excel gearbeitet und Tabellen zu historischen Familien erstellt. Das war zwar manchmal etwas eintönig, aber ich konnte dabei den Umgang mit Excel verbessern.
Besonders interessant fand ich die Erklärung zum Grundbuch. Mir wurde gezeigt, dass Südtirol in viele kleine Parzellen eingeteilt ist. Anhand dieser Parzellen kann festgestellt werden, wem ein Grundstück gehört. Vorher wusste ich nicht, wie genau solche Informationen verwaltet werden.
Nächste Woche darf ich bei einer Ausschusssitzung dabei sein und außerdem Gespräche mit einer Bank miterleben. Darauf freue ich mich schon, weil ich dadurch weitere Einblicke in die Arbeit der Gemeinde bekommen werde.
Bis jetzt gefällt mir das Praktikum gut. Ich habe bereits einiges gelernt und die Mitarbeiter nehmen sich Zeit, mir die verschiedenen Aufgaben und Abläufe zu erklären. So bekomme ich einen guten Eindruck davon, wie die Arbeit in einer Gemeinde funktioniert.

David Tribus
Kanzlei Gliera Rieper & Partner
Ich absolviere mein Praktikum in der Kanzlei Gliera Rieper & Partner. In den ersten 2 Wochen habe ich viele neue Dinge kennengelernt, aber konnte auch Zusammenhänge mit Inhalten aus den letzten 2 Schuljahren herstellen. Ich habe Precompilate mit der Steuererklärung verglichen, Steuerberechnungen sowie auch Steuererklärungen erklärt bekommen und selbst probiert zu machen. Unter anderem habe ich einen Anhang einer Bilanz erstellt, eine Dividendenausschüttung berechnet und verbucht und Aktien Annullationen durchgeführt.
An meiner Praktikumszeit hat mir sehr gefallen, dass es vor allem abwechselnd war und ich spannende Dinge sehen durfte und nicht dauernd Aufgaben wie Drucken oder Scannen durchführen musste. Ich habe viel Neues gelernt und gesehen. Was mir besonders aufgefallen ist, ist dass der Beruf eines Steuerberaters viel Umfangreicher ist als ich dachte, man muss sich immer auf den aktuellen Stand halten und über sehr viele Themen detailliert Bescheid wissen.
Ich freue mich in den nächsten Tagen vor allem darauf, weitere Steuererklärungen auszufüllen und Einsicht von Bilanzen und sonstige Unterlagen von Unternehmen zu bekommen sowie eigenständig zu versuchen Probleme der Kunden mit Hilfe von Recherchen zu lösen.

Aron Gamper
Benedetti RE srl
Während meines Praktikums bei Benedetti habe ich verschiedene Aufgaben übernommen. Zu meinen Tätigkeiten gehörten das Online-Stellen von Immobilien, das Erstellen von Inseraten sowie das Aufsperren von Wohnungen für Kundinnen und Kunden.
Außerdem durfte ich Videos für die Website und Instagram erstellen und bearbeiten. Letzte Woche war ich in Alta Badia, um eine Villa zu besichtigen und dafür Content zu filmen. Zu meinen weiteren Aufgaben gehörten das Schreiben von E-Mails und das Führen von Telefonaten.
Das Praktikum gefällt mir sehr gut, weil ich viele unterschiedliche Aufgaben übernehmen darf und einen guten Einblick in die Immobilienbranche bekomme. Besonders spannend finde ich die Arbeit mit Social Media und die Erstellung von Foto- und Videoinhalten. Ich habe bereits viel über Kundenkontakt, Immobilienvermarktung und die Organisation im Büro gelernt und freue mich darauf, noch weitere Erfahrungen zu sammeln.

Clemens Nipper
Autocity AG
Ich mache mein Praktikum in der Autowerkstatt der Autocity AG in Meran. Ich arbeite dort zusammen mit meiner Praktikumstutorin in der Annahme. Zu meinen Aufgaben gehören Aufträge für die Werkstatt zu erstellen, Vormerkungen für Reservierungen in System einzutragen, Rechnungen in der Kassa zu registrieren sowie Kostenvoranschläge, Lieferscheine und Rechnungen auszustellen.
Was mir besonders gefällt ist, die Autos der Kunden zu holen oder zu in der Garage zu Parken. Insgesamt finde ich es spannend, wie gut die Arbeitsteilung in der Werkstatt funktioniert. Annahme, Lager, Verkauf und Mechaniker wissen genau was ihre jeweilige Aufgabe ist und arbeiten somit sehr gut zusammen.
In den nächsten Tagen freue ich mich besonders darauf Aufgabe eigenständig übernehmen zu können, weil aktuell kenne ich die Prozesse noch nicht so gut, dass ich wirklich was selbstständig erledigen kann.

Noah Fill
Gemeinde St. Leonhard in Passeier
Ich habe mich für das Praktikum in der Gemeinde St. Leonhard entschieden, da die Gemeinde viele verschiedene Aufgabenbereiche hat und ich mir dadurch einen guten Überblick über mögliche Berufe und meine Zukunft verschaffen wollte.
Zu Beginn führte mich der Gemeindesekretär durch die Gemeinde und erklärte mir die verschiedenen Ämter sowie die Arbeitsweise einer Gemeindeverwaltung. Dabei lernte ich auch einige Unterschiede zwischen einer Gemeinde und einem privaten Betrieb kennen. Anschließend arbeitete ich im Personalamt, wo ich die Abwesenheitsraten der Mitarbeiter berechnete und auf die Website hochlud.
Auch in der Buchhaltung war ich tätig. Dort schrieb ich drei Beschlüsse für die Gemeinde. Ich führte auch eine Inventur durch und kontrollierte, ob Computer, Tastaturen und andere Geräte den richtigen Standorten zugeordnet waren. Anschließend dokumentierte ich Tankbelege für den jährlichen Energiebericht.
Ich arbeitete auch in der Bibliothek. Dort half ich mit, achtete darauf, dass alles ordnungsgemäß abläuft, und beriet Besucher.
Ich war im Amt für öffentliche Arbeiten tätig und archivierte Dokumente für das Langzeitarchiv.
Ein Highlight war der Vormittag, als ich mit dem Dorfpolizisten unterwegs war. Er erklärte mir seine Aufgaben und zeigte mir bei einer Fahrt durch die Gemeinde, worauf er bei seiner Arbeit achten muss und wie kontrolliert wird, ob alles regelkonform abläuft.
Bisher gefällt mir das Praktikum sehr gut, da ich viele unterschiedliche Bereiche kennenlernen kann. Besonders interessant finde ich die Vielfalt der Aufgaben innerhalb einer Gemeinde. Am meisten hat mich bisher die Arbeit des Dorfpolizisten angesprochen, da dort Büroarbeit und praktische Arbeit außerhalb des Gebäudes kombiniert werden. Während des Praktikums habe ich bereits viel über die Organisation einer Gemeindeverwaltung und die Zusammenarbeit der verschiedenen Ämter gelernt. Ich freue mich darauf, in den kommenden Tagen weitere Bereiche kennenzulernen.

Theo Steiner und Alex Pichler
Physio Telfs
Wir machen derzeit unser Praktikum bei Physio Telfs. Dort arbeiten wir hauptsächlich im Büro. Zu unseren Aufgaben gehören die Betreuung der Social-Media-Kanäle, das Erstellen und Drucken von Dokumenten, das Sortieren und Ablegen von Unterlagen sowie verschiedene organisatorische Tätigkeiten im Büroalltag. Außerdem unterstützen wir das Team bei administrativen Aufgaben und helfen bei der Vorbereitung von Arbeitsmaterialien.
Zusätzlich säubern wir die Behandlungsliegen, reinigen die Geräte und achten darauf, dass die Behandlungsräume ordentlich und hygienisch bleiben. Wir helfen auch dabei, Materialien aufzufüllen und die Praxis für den täglichen Betrieb vorzubereiten.
Das Praktikum ist interessant und wir bekommen einen guten Einblick in den Alltag einer Physiotherapiepraxis. Dabei lernen wir viele verschiedene Arbeitsbereiche kennen und sammeln wertvolle Erfahrungen im Umgang mit organisatorischen und praktischen Aufgaben.

Maria Stan
Studio 3A (Verwaltungs- und Buchhaltungsbüro)
Ich mache mein Praktikum bei Studio 3A. Während meines Praktikums habe ich verschiedene Aufgaben im Bereich Buchhaltung und Verwaltung kennengelernt.
Zu meinen Tätigkeiten gehörten die Durchführung von Zahlungen, die Kontrolle von F24-Formularen sowie das Ordnen und Ablegen von Dokumenten. Außerdem habe ich gelernt, mit dem Buchhaltungsprogramm Kipo (Softime) zu arbeiten.
Das Praktikum gefällt mir sehr gut, weil ich viele neue Dinge lerne und einen Einblick in die Arbeit eines Buchhaltungsbüros bekomme. Besonders interessant finde ich den Umgang mit Buchhaltungssoftware und die administrativen Aufgaben.
Im Büro gibt es auch einen wunderschönen dreibeinigen Hund namens Toshiro. Er ist sehr freundlich und sorgt mit seiner Anwesenheit für gute Stimmung im Team und macht den Arbeitsalltag angenehmer.
Ich freue mich darauf, noch mehr über Buchhaltung und Büroorganisation zu lernen.
Gabriel Kuntner
Johann Schnitzer & Co Obst- und Gemüsehandel
Zu meinen Hauptaufgaben zählten administrative und organisatorische Tätigkeiten im Büro. Ich war unter anderem für die Bearbeitung von Bestellscheinen zuständig, die ich systematisch sortiert, kontrolliert und anschließend im Archiv abgelegt habe. Ein weiterer wichtiger Bereich war die Datenpflege im Personalwesen: Ich habe die Mitarbeitertabelle des Betriebs aktualisiert, die Praktikantenmappe geordnet und die neuen Sommerpraktikanten in das System eingetragen. Zudem habe ich deren Abstempelkarten registriert und neue Karten mit den entsprechenden Namen vorbereitet. Im Bereich Einkauf/Kalkulation habe ich Preislisten für verschiedene Produkte (zwischen Magazin, Hogast und der GES) in eine Excel-Tabelle übertragen. Zuletzt habe ich auch allgemeine Bürotätigkeiten übernommen, wie beispielsweise das Schreddern von vertraulichen Dokumenten.
Die Zusammenarbeit war sehr positiv und kollegial. Bei Fragen zur Mitarbeitertabelle, den Abstempelkarten oder Unklarheiten bei den Preislisten konnte ich mich jederzeit an meine Ansprechpersonen wenden. Ich wurde als vollwertiges Teammitglied behandelt, was mir sehr geholfen hat, mich wohlzufühlen.
Durch meine schulische Vorbildung an der WFO konnte ich mein Grundverständnis für kaufmännische Prozesse und meine IT-Kenntnisse, insbesondere in Excel, direkt einsetzen. Erweitern konnte ich vor allem meine organisatorischen Fähigkeiten sowie meine Genauigkeit, da bei der Kontrolle der Bestellscheine und der Erstellung der Abstempelkarten für die Sommerpraktikanten hohe Sorgfalt gefragt war.
Anfangs hätte mir ein tieferes Verständnis für die spezifischen internen Systeme des Betriebs (z. B. den genauen Aufbau der internen Ablage oder spezifische Lieferantendetails bei Hogast/GES) geholfen, um manche Aufgaben noch schneller eigenständig erledigen zu können. Das kam jedoch mit der Routine.
Aleksandra Gjokaj
Hotel Fink, Schenna
Ich absolviere mein Praktikum im Hotel Fink in Schenna und arbeite hauptsächlich an der Rezeption. Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Ich helfe bei den Anreisen der Gäste, bearbeite Anfragen, bereite die Morgenpost vor, erstelle das Menü und erneuere die Pinnwand. Außerdem übernehme ich weitere organisatorische Aufgaben im Rezeptionsbereich.
Das Praktikum gefällt mir sehr gut, weil ich viele neue Erfahrungen sammeln kann und einen Einblick in die Arbeit an der Rezeption bekomme. Besonders interessant finde ich den Kontakt mit den Gästen und die vielfältigen Aufgaben im Hotelbetrieb.
Während meines Praktikums habe ich gelernt, wie wichtig Freundlichkeit, Organisation und Teamarbeit sind. Außerdem konnte ich meine Kommunikationsfähigkeiten verbessern und mehr über die Abläufe in einem Hotel erfahren.
Ich freue mich darauf, in den nächsten Tagen noch weitere Erfahrungen zu sammeln und neue Aufgaben kennenzulernen.

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