Weitere Eindrücke von den Praktika der Klasse 5AP

Höllrigl Laurin 5AP

Anzug an!

Am Montag den 14. Februar war es endlich so weit. Als ich um kurz vor 8 auf dem Parkplatz der Raika Algund mein Auto abstellte, stieg meine Nervosität erheblich an, denn ich wusste nicht was mich gleich erwarten wird. Vor dem Haupteingang wurde ich sehr freundlich von meiner Betreuerin, Frau Platzgummer empfangen. Da an diesem Tag sehr unerwartet die Banca d‘Italia zur Kontrolle sämtlicher Dokumente zu erwarten war, war die Situation im Haus sehr angespannt. Meine Betreuerin und eine Mitarbeiterin des Sekretariats wussten zu Beginn nicht, wie vorgehen, da eine andere Mitarbeiterin spontan ausgefallen ist, diese meine ganzen Unterlagen hatte. Nach einer eineinhalbstündigen Einführung machte ich mit den zwei Damen eine Kaffeepause in der Bar gegenüber, wo mir weitere Informationen mitgeteilt wurden. Danach bekam ich Einblicke in die Abteilung Unternehmensentwicklung, wo ich auch selbst Hand anlegen durfte. Meine Aufgabe war es, die Monatsziele der Mitarbeiter*innen, welche am Schalter arbeiten, vom Monat Januar zu kontrollieren. Nach der Mittagspause ging es ähnlich weiter, man brachte mir eine Karte, womit ich Zugang zu den Türen der Büros hatte und Parken konnte. Um 5 Uhr hieß es für mich und einen Großteil der Mitarbeiter Feierabend! Es war ein erster anstrengender Praktikumstag, aber ich bin davon überzeugt, dass es 2 spannende Wochen für mich werden.

Laurin Höllrigl, 5AP

Erster Einblick in die Architekturwelt

Mein Praktikum in der Architekturwelt hat am Montag, 14.02.22 begonnen. Bereits schon in den ersten zwei Tagen bekam ich, im technischen Büro vom Herrn Dr. Ing. Abler, einen ausgezeichneten Einblick. Zurzeit beschäftigt sich das Unternehmen mit dem Planen der Glasfasernetze in Obermais. Bei der Planung durfte ich behilflich sein. Für diese werden verschiedenste Programme benutzt, wie zum Beispiel AutoCad und Geobrowser. Zu meinen Aufgaben gehörte, ein einzelnes Glasfaserkabel mit den Programmen von einem Startpunkt in Obermais bis zu einem Endpunkt zu führen. Durch diese Aufgaben bin ich noch neugieriger geworden und habe großes Interesse an der Architektur entwickelt. Morgen, am Mittwoch, erwartet mich ein Kontrollbesuch auf einer Baustelle, darauf freue ich mich schon und auf das was mich in den nächsten Tagen alles erwarten wird.

Natalie Flarer, 5AP

Ein Tag vor Gericht

Lange habe ich mir Gedanken darüber gemacht, wo ich mein Praktikum am liebsten machen würde. Doch am Ende gab es für mich einen klaren Favoriten. Ich wollte mein Praktikum unbedingt in einer Anwaltskanzlei machen. Umso größer war meine Freude, als ich die Zusage meiner „Traum Kanzlei“ bekam. „Ich darf mein Praktikum also in der Anwaltskanzlei Thurin, Vinatzer und Zeller machen“, diesen Satz hatte ich mir oft gedacht und nie so wirklich glauben gekonnt, doch dann am Montag, den 14. Februar, war der erste Praktikumstag gekommen. Meine Vorfreude war groß und meine Nervosität hielt sich in Grenzen. Als ich am Morgen ins Büro gekommen bin, wurde ich sofort sehr herzlich von meinen zwei Betreuerinnen begrüßt und durch die Kanzlei geführt. Dabei lernte ich schon gleich die meisten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen kennen. Alle waren sehr freundlich und ich habe mich direkt wohl gefühlt. Meine erste Aufgabe war es, Aktenmappen für neue Fälle, vorzubereiten und anzulegen. Danach durfte ich mich in eine Akte eines Falles einlesen, zu dessen Verhandlung ich mit aufs Gericht gehen darf, worauf ich mich enorm freue. Nach ein paar weitern Aufgaben die ich erhalten habe, ging mein erster Praktikumstag auch schon zu Ende. Ich freue mich sehr auf diese zwei Wochen und bin mir sicher, dass ich das richtige Praktikum für mich gewählt habe.

Lochmann Michaela, 5AP

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