Eindrücke von den Praktika der Klasse 4A

Adnan Halilovic

Mein Praktikum im Lohnbüro Elas in Meran

Im Lohnbüro Elas in Meran konnte ich mein zweiwöchiges Schulpraktikum vom 30.05. bis zum 15.06.2022 absolvieren.

Die Elas kümmert sich um die monatliche Lohnausarbeitung für Betriebe, führt die An- und Abmeldung der Mitarbeiter durch und steht stets an der Seite ihrer Kunden bei jeglichen Fragen und Belangen.

Die erste Woche verbrachte ich in der Lohnabteilung. Mir wurde der Ablauf vom Eintragen der Stunden ins Lohnprogramm „Zucchetti“ bis zur Berechnung und der Absendung der Lohnstreifen gezeigt. Im Anschluss durfte ich selbst Stunden eintragen und somit die ersten eigenen Lohnstreifen erstellen.

In der zweiten Woche bekam ich  Einblicke in die Arbeit des Meldewesens. Das Meldewesen kümmert sich um die An – und Abmeldung, sowie um die Unfallmeldung der Mitarbeiter*innen und ist der erste Ansprechpartner der Kund*innen. Fast schon selbständig füllte ich verschiedene Vertragsformulare aus, kümmerte mich um die Anmeldungen von Praktikantinnen und gab neue Mitarbeiter*innen ins Programm ein. Anschließend durfte ich einem Kunden seine Lohnstreifen  übergeben und nahm an Terminen sowie an Besprechungen teil.

In diesen zwei Wochen konnte ich vieles Neues lernen und mir ein klares Bild der Abteilungen und deren täglichen Aufgaben schaffen. Ich bedanke mich bei Frau Martina Wahlmüller und beim gesamten Team für die großartige Zusammenarbeit. 

Adnan Halilovic 4A

Mein Praktikum bei der Gemeinde – Tisens

Ich habe mein Praktikum in der Gemeinde Tisens vom 30.05.2022 bis zum 15.06.2022 absolviert.  Ich habe mich schon sehr gefreut die Gemeinde Tisens mit ihren Mitarbeiter*innen und den verschiedenen Tätigkeiten kennenzulernen.

In der Gemeine wurden mir alle verschiedenen Abteilungen vorgestellt und kurz beschrieben, ich hatte dann Tag für Tag die Möglichkeit in jede Abteilung ein bisschen reinzuschnuppern. Vor allem habe ich im Standesamt, Meldeamt und Steuerarmt gearbeitet, dabei habe ich verschiedene neue Programme kennengerlernt und angewendet. Im Personalamt ist mir aufgefallen, dass mir einige Begriffe bereits durch den Schulunterricht bekannt waren. Jeden Tag habe ich mehrere Telefonate führen können, die meine Sprachkenntnisse gefördert haben. Ich wurde auch mit verschiedenen Situationen konfrontiert, wo man die verschiedenen Charaktere von den Bürger kennenlernte.

Ich bin sehr dankbar und stolz, dass ich diese Erfahrungen sammeln durfte und die verschiedenen Eindrücke erlebt habe. Durch dieses Praktikum glaube ich kann ich mich in Zukunft besser orientieren, wo und was ich gerne arbeiten möchte.

Zeni Julia 4A

Praktikum in einer Bank

In der Raiffeisenkasse Passeier mit Sitz in St. Leonhard konnte ich mein Betriebspraktikum absolvieren.  Matthias Kröss, gab mir am ersten Tag eine Einführung in den Betrieb. Zudem zeigte er mir das ganze Gebäude, unteranderem auch den Tresorraum, welcher mit vielen Schließfächern und einem Archiv ausgestattet ist.

Auch die Raiffeisenkasse ist wie jeder andere Betrieb in verschiedenen Abteilungen unterteilt. Dazu gehören der Marktbereich, die Kreditabteilung, das Risikomanagement (Antigeldwäsche/Complians), Buchhaltung und die Direktion. Meine Praktikumszeit absolvierte ich hauptsächlich im Marktbereich, jedoch bei Öffnungszeiten der Bank in der Buchhaltung. Im Marktbereich wurden mir viele verschiedene Arbeiten Schaltermitarbeter*innen gezeigt. Dabei konnte ich bei der einen oder anderen Tätigkeit mithelfen, welche für mich sehr Interessant waren. Dazu gehörten z.B. Geldzählen, Buchungen, Kassen eröffnen sowie abschließen, Automaten auffüllen sowie leeren usw.. In der Buchhaltung war mein Vorgesetzter/Tutor Manfred Pichler der mir vieles erklärte sowie einige Arbeiten zuwies. Zu diesen Arbeiten gehörten das Einscannen von Dokumenten (Bancomatkarten/Kreditkarten), damit die Bank alle Daten der Kunden digital besitzt.

Man ließ mich immer wieder in andere Abteilungen eintauchen, damit ich dort Erfahrungen sammeln konnte und einiges dazulernte. An einen meiner letzten Arbeitstage besuchte ich die Filiale in Riffian, insgesamt gehören drei Filialen zur Raiffeisenkasse Passeier.

Zusammengefasst konnte ich in meinem 10 tägigen Betriebspraktikum viel Neues dazulernen. Was für mich persönlich aber wichtig ist, dass das Praktikum mir geholfen hat im nächsten Jahr nach meiner Abschlussprüfung eine Entscheidung zu treffen.

Theo Hofer 4A

Mein 2-wöchiges Praktikum durfte ich im Thalguterhaus Algund absolvieren. Das Thalguterhaus ist als Treffpunkt der Algunder Vereine errichtete worden und wird an Organisationen, Betriebe oder Private für Ihre Veranstaltungen in Algund vermietet. Das Unternehmen war mir bereits vor meinem Praktikum bekannt, da ich selbst in einigen Algunder Vereinen tätig war und somit schon einen Bezug dazu hatte. Dies war auch der Grund, warum ich mich für dieses Praktikum entschieden habe.

Vorerst wurde ich durch das Thalguterhaus und all seine Räumlichkeiten geführt, damit ich mir einen Überblick erschaffen konnte. Mein Praktikum war sehr vielfältig, da ich auch beim Herrichten der Säle und nicht „nur“ im Büro mithelfen durfte. Im Unternehmen konnte ich meine Sprachkenntnisse in Italienisch  gut gebrauchen, da dort sowohl italienisch- als auch deutschsprachige Mitarbeiter*innen tätig sind.

Ich durfte unter anderem beim Melden der Job on Call Mitarbeiter dabei sein, Lieferscheine schreiben und konnte auch an verschiedenen Sitzungen teilnehmen. Zudem habe ich das Programm AziendaOnWeb kennengelernt, wo ich auch beim Ausstellen der Rechnungen behilflich war.

Mein absolutes Highlight war das Area1 Festival am Samstag, 11. Juni! Da das Festival auf dem Festplatz von Algund stattgefunden hat, welcher vom Thalguterhaus verwaltet wird, durfte ich mit anpacken und anschließend auch am Festival teilnehmen.

Abschließend finde ich, dass ich durch das Praktikum mein Wissen ausbauen konnte und mir die verschiedenen Tätigkeiten sehr viel Spaß bereitet haben. Ich möchte mich beim gesamten Thalguterhaus Team für diese großartigen zwei Wochen bedanken!

Lisa Knapp 4A

Ich absolviere mein Praktikum in der Anwaltskanzlei Ruedl und Costa in Meran. Bereits am ersten Praktikumstag durfte ich meine Tutorin im Betrieb zum Landesgericht Bozen und zum Jugendgericht begleiten. Sie hat mir die Räumlichkeiten gezeigt und die Formalitäten, die vor der Verhandlung zu erledigen waren. Bei der Verhandlung selbst, bei der es um den Unterhalt und um das Umgangsrecht mit den minderjährigen Kindern ging, durfte ich leider nicht dabei sein. Meine Aufgaben in der Kanzlei waren vor allem der direkte Kontakt mit den Klient*innen durch Telefon- und Türdienst, das Archivieren und Verwalten von Dokumenten und Postgänge. Ich wurde in das Thema der Sachwalterschaft eingeführt und bekam die Aufgabe übertragen, das  Haushaltsbuch mit Einnahmen und Ausgaben in verschiedenen Kategorien zu überprüfen, ähnlich wie bei der Überprüfung des Plan G+V in der Übungsfirma. Ich bekam auch Einblick in die Schweigepflicht und das Berufsgeheimnis des Rechtsanwaltes. Die Kanzlei Ruedl Costa ist eine perfekt zweisprachige Anwaltskanzlei mit einer Anwältin mit deutscher Muttersprache und einer Anwältin mit italienischer Muttersprache und auch die Klientel ist zweisprachig. Am Telefon hatte ich die Gelegenheit, meine erworbenen Italienischkenntnisse dieses Schuljahres im Bereich „Italiano Commerciale“ anzuwenden.

Ich habe mich beim Praktikum sehr wohl gefühlt. Es  war ein sehr gutes Arbeitsklima und ein  respektvoller Umgang untereinander und mit den Personen, die sich an die Kanzlei gewandt haben.

Ich habe einen Einblick in die Arbeit des/der Rechtsanwält*in erhalten und die Büroarbeit der Kanzlei kennengelernt. Dies war für mich eine wichtige Erfahrung, die mir bei meiner Berufswahl weiterhelfen wird.

Tobias Gorfer 4A

Praktikum in Elas GZFR GmbH

In der Firma Elas GZFR GmbH lernte ich vom 30.05. bis 15.06. zahlreiche Abteilungen kennen, wie z.B. das Meldewesen, die Personalverwaltung und die Lohnabrechnung. Ich verbrachte mehrere Tage in diesen Abteilungen und bekam einen Einblick in die richtige Arbeitswelt.

Die Mitarbeiter*innen des Unternehmens Elas brachten mir bei, wie man neue Programme wie Zucchetti und Consolidate benutzt. Da fast alle Programme auf Italienisch waren, ist die Mehrsprachigkeit an der Tagesordnung bei der ELAS.

Im Meldewesen konnte ich sehen, wie man neue Arbeitnehmer an- und abmeldet, wie man verschiedene Arbeitszeitumstellungen vornimmt, sowie wie man Arbeitsverträge und Unfallmeldungen erstellt. In der Personalverwaltung habe ich gesehen, wie man die Lohnabrechnungen und die Nettolöhne überprüft. In der Lohnbuchhaltung hatte ich schließlich die Aufgabe, einige Lohnabrechnungen als Probe zu berechnen.

Insgesamt war das eine sehr spannende und abwechslungsreiche Erfahrung. Ich bin mit meiner Erfahrung als Praktikantin bei Elas sehr zufrieden und habe viel dazu gelernt.

Gligorova Keti 4A

Das Praktikum vom 30.05. bis hin zum 15.06. 2022 durfte ich bei Laimer Woodwatch in Lana absolvieren. Das Unternehmen bietet Holzuhren und Holzbrillen für Damen und Herren an und stellt verschiedene Holzaccessoires her. Das Unternehmen war mir bereits vor meinem Praktikum bekannt, durch deren starke Internetpräsenz, was einer der Mitgründe war, warum ich mich für das Praktikum entschieden habe.

Vorerst wurde ich in die Unternehmensphilosophie eingeführt und ich erhielt Einblick in die Tätigkeiten des Unternehmens. Den Großteil meines Praktikums habe ich im Social Media Marketing Bereich verbracht und konnte dort Einblick in Bild- und Videobearbeitung sowie das Erstellen und die Planung von Content gewinnen. Dabei konnte ich auch meine Sprachkenntnisse in Italienisch und Englisch anwenden und gebrauchen. Das Unternehmen war begeistert von meinem Sprachtalent. Ich konnte auch im Verkauf und in der Grafikabteilung mitwirken. Zudem habe ich das Buchhaltungsprogramm kennengelernt, um Retourwaren und Aufträge zu buchen. Einige Stunden meines Praktikums habe ich im Lager verbracht, um Produkte für den Versand fertigzustellen. In der Bild und Videobearbeitung habe ich gelernt einen Werbeclip zu erstellen und zu schneiden, habe später aber auch gesehen wie diese Werbeclips online gestellt werden und die Ads im Businessmanager verwaltet werden.

Abschließend kann ich behaupten, dass das doch sehr kurze Praktikum einen sehr hohen Lerngehalt mit sich brachte und ich sehr viel Freude bei den verschiedensten Tätigkeiten hatte. Ich möchte mich beim gesamten Team für diese zwei Wochen bedanken und auch bei meiner Praktikumsmentorin, welche mich bei meiner Arbeit besucht hat. Mit großer Freude schaue ich in die Zukunft weiterhin mit dem Betrieb in Verbindung zu bleiben und weitere zwei Wochen ein Teil des Teams zu sein.

Josef Tappeiner 4A

Praktikum bei der Schweitzer Projekt

Ich absolviere mein Praktikum bei der Schweitzer Projekt in Naturns in der Abteilung der Buchhaltung. Ich arbeite im Büro und habe schon mehrere Mitarbeiter*innen kennengelernt.

Meine Kolleg*innen brachten mir bei, wie man das Buchhaltungsprogramm Microsoft Dynamic NAV benutzt. Am Anfang hatte ich einige Schwierigkeiten mich  mit dem Programm zu konfrontieren, aber dank der Hilfe meiner Betreuer ist es mir mit der Zeit immer leichter gefallen.

Während des Praktikums habe ich immer verschiedene Aufgaben ausgeführt, zu denen gehörten: Einkaufs- und Verkaufsrechnungen buchen, Kontoauszüge buchen, Rechnungen kopieren oder auch scannen, MwSt. Register kontrollieren, Lieferscheine einordnen und mit der dazugehörigen Rechnung zusammenklammern, Wechselkurs der Währungen kontrollieren und die Differenz in einer Excel-Tabelle eintragen und vieles weiteres mehr.

Insgesamt hat mir die Praktikumszeit sehr gut gefallen, da ich etwas gemacht habe, was mir Spaß macht und wo ich mich auch in der Zukunft sehe. 

Ismailj Cufta 4A

Praktikum bei der Auto-Brenner

Ich absolvierte mein Praktikum bei der Firma Auto-Brenner in Meran. Dort konnte ich an der Rezeption und im Büro mitarbeiten.

In der Zeit meines Praktikums musste ich viele verschiedene Aufgaben meistern und konnte dabei in mehrere Abteilungen hineinschnuppern. Meine Hauptaufgaben waren: die Aufträge des nächsten Tages auszudrucken, die Rechnungen oder Barverkäufe zu archivieren, die Kunden mittels eines Briefs daran zu erinnern, die staatlich angeordnete Revision zu absolvieren. Dabei lernte ich neue Programme wie Infinity oder die Volks Wagen Service App zu benützen und damit zu arbeiten. Weiters lernte ich, neue Telepässe anzumelden oder Kunden Service Pakete zu aktivieren. 

In der Rezeption hatte ich viel Kontakt zu den Kunden und konnte mit ihnen reden und manchmal auch Auskunft geben.

In diesem zweiwöchigen Praktikum konnte ich viele neue Erfahrungen machen und einen Einblick in die Arbeitswelt bekommen. Mir hat diese kurze, aber intensive Arbeitszeit gut gefallen, ich habe mich sehr wohl gefühlt und bin von allen Mitarbeiter*innen freundlich und offen aufgenommen worden.

Christian Consoli 4A

Mein Praktikum beim Athesia-Tappeiner-Verlag

Die Vorfreude war bei mir sehr groß, den Athesia-Tappeiner-Verlag durch mein Praktikum näher kennenzulernen. Anfangs wurden mir die Tätigkeiten und die Vorgehensweise des Verlages erklärt. Zum Beispiel habe ich erfahren, dass es sehr viele Schritte braucht, bis eine Idee zu einem fertigen Buch wird.

Nach einigen Stunden habe ich bereits selbst Aufgaben von den Mitarbeiter*innen durch das Programm „Gestac“ erhalten. Unter anderem hatte ich die Möglichkeit, in den Neuauflagen verschiedener Bücher nach Trennfehlern zu suchen. Außerdem durfte ich Bücher Korrekturlesen, welche erst in einigen Monaten beziehungsweise erst nächstes Jahr erscheinen werden. Ich durfte sogar bei den ersten Schritten eines neuen Buches dabei sein. Des Weiteren hatte ich die Aufgabe, eine Liste der Lagerbestände auf Excel zu aktualisieren und die Istkosten eines Buches auszurechnen. Zu guter Letzt durfte ich noch die Rezepte für Juli und August zusammenstellen, welche in der Dolomiten jeden Tag unter dem Titel „Was koche ich heute?“ erscheinen werden.

Mir hat das Praktikum sehr gut gefallen und auch weitergeholfen, da ich mir nun gut vorstellen kann, später einmal selbst bei einem Verlag zu arbeiten. Ich habe mich gefreut, in einem guten Arbeitsklima arbeiten zu können und bin positiv überrascht von den Erfahrungen, die ich sammeln durfte.

Bedanken möchte ich mich bei Vertragsleiterin Frau Dr. Marmsoler und meinem Tutor Bernhard Thaler, welche mir die Möglichkeit gegeben haben neue Erfahrungen zu sammeln und mich während der zwei Wochen unterstützt haben.

Susanne Schmalzl 4A

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