Johann Baptist von Rediff

Johann Baptist von Rediff stammte aus Burgeis und war Hofkriegsrat in Wien. Die erste Anregung, ein Konvikt am Gymnasium zu errichten, geht von ihm aus. Außerdem unterstützte er die Idee, Kindern aus armen Familien das Studium am Gymnasium durch eine Stiftung zu ermöglichen. Aus finanziellen Gründen zerschlägt sich zunächst dieser Plan. Die Gründung einer bescheidenen Anstalt kommt erst am 24. Juli 1736 zu Stande, als der in Wien weilende und todkranke Rediff zur Gründung eines Seminars in Meran eine Stiftung von 600 fl (= Gulden) für den Unterhalt von sechs Studenten bereit stellt. Später soll die Zahl der Stiftlinge auf acht kommen. Die Seminaristen müssen bestimmte Bedingungen erfüllen, sei es in religiösen Übungen, sei es sittlichem Verhalten.

Johann Baptist von Rediff era originario di Burgusio e fu consigliere di guerra alla corte di Vienna. A lui si deve l’idea di istituire un convitto presso il Ginnasio. ltre a ciò sostenne il progetto di favorire, con la creazione di un’Istituzione, l’accesso agli studi al “Gymnasium” di giovani provenienti da famiglie non abbienti. Il progetto inizialmente sfumò per ragioni economiche. Il primo modesto istituto si ebbe solo il 24 luglio 1736, quando Rediff, ormai in fin di vita, mise a disposizione una donazione di 600 Fiorini per il mantenimento di sei studenti , che successivamente fu portata a otto. I seminaristi dovevano rispettare precise regole di comportamento sia dal punto di vista religioso che morale.

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Quellen / Fonti:

Dr. Alois Greiter: Vom ‚Thurm an Meran‘ zur ‚HOB Meran‘ (Ein Beitrag zur Schulgeschichte Merans). In „Festschrift 25 Jahre Handelsoberschule ‚Franz Kafka‘ Meran“, Meran 2001